Bemerkenswert

Unser Abenteuer – Micha und Simy verreisen

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

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Ich muss nicht reich an Geld sein. Ich bin wohlhabend genug. Ich kann lieben, denken, mich frei bewegen und ein Sonnenuntergang kostet mich noch keinen Eintritt.
Robert Maly

Haruru Fall

Wir starten unsere Warnderung in Paihia am Horotutu Beach, unser Ziel ist der Haruru Fall. Haruru bedeutet in „maori“ donnernden Lärm, was sich auch so anhört, als wir nach ca. 1 1/2 Stunden bergauf, bergab eine einspurig Brücke erreichten nach der der Weg uns in den „Busch“führt.

Nach 2 Std 42 min, 9,34 km, Druchschnittsgeschwindigkeit von 3,9km/h, einem Gesamtanstieg von 2,49km und einer gesamten Steigungszunahme 240m haben wir und als Zielfinale an der BeachBar mit kühlen fruchtigen alkoholfreien Cocktails belohnt. 

12 1/2 Stunden

Zu unserem nächsten Zielort sind wir 12 1/2 Stunden unterwegs. Mit dem Intercity Bus fahren wir um 7.30am von Napier „hoch“ in den Norden nach Paihia. Mittagsstop in Tokoroa, umsteigen in Auckland, Ankunft in Paihia gegen 8.30pm.

Mit der Buchung des „Bounty Motels“ haben wir uns selbst überrascht, vielleicht als Belohnung eines laaaaaaaangen Tages on the way. Wir haben beim Tagesdeal tatsächlich  eine „King Suite“ gebucht, das heißt: Lounge, Schlafzimmer und eigenes Badezimmer, für uns etwas, das wir hier sehr zu schätzen wissen, noch dazu wir können beide Koffer gleichzeitig öffnen!

Art Deco

Napier ist eine ganz besondere Stadt, Art-Deco-Capital-of-the-World, gelegen an der Ostküste der Nordinsel, mit einem wunderschönen Strand. Unser Hostel liegt absolut ideal, nur ein Hop über die Straße und wir sind am Hawke’s Bay. Sonnenaufgang von Zimmerfenster aus, ja, wir haben das LIVE erlebt.

Hier erleben wir „Guy Fawkes night“. Feuerwerke, die zum Gedenken an die Vereitlung des Attentats, geplant von Guy Fawkes und seinen Verschwörern, am 5. November 1605 in London auf den damaligen König und dessen Parlament, gezündet werden.

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Im Museum konnten wir zusätzlich eine sehr spannende kubistische GemäldeAusstellung besuchen.

Leider war hier die Zeit viel zu kurz um all die verschiedenen Möglichkeit zu erkunden, kleine feine Shops, wunderschöne Café s, alles im Stil der 1930 er, spannende Gespräche mit Enheimischen machen neugierig auf mehr  „Napier“.

Hauptstadt

In der Hauptstadt gibt es viel zu entdecken, nur 4 Tage … Wir entscheiden uns für das Nationalmuseum „te papa“, das „cable car“, das in diesen Tagen 115 Jahre feiert, die Botanischen Gärten, das WellingtonMuseum, einen Spaziergang an der „waterfront“ und schlendern durch in Innenstadt, die kleinen Shops, Café ’s und lassen den Wind durch die Haare wehen.

Das Parlament wird „beehive“ genannt, sieht tatsächlich so aus.

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An der „waterfront“ bei Tag und Nacht.

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TE PAPA – Nationalmuseum

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Cable car, Cable car Museum und botanische Gärten

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